Der erfolgreiche Abschluss des Masterstudiengangs Journalismus befähigt die Studierenden, als flexible und kreative Generalisten in journalistischen und anderen informationsorientierten Medienberufen zu arbeiten. Die Lehrveranstaltungen werden von anerkannten Profis entwickelt und durchgeführt.
Der Masterstudiengang Journalismus besteht aus insgesamt vier Lehreinheiten:
Media Systems & Journalism
vermittelt in erster Linie Fachkompetenz. Dazu fasst dieser Bereich relevante Kenntnisse über Mediensysteme, -geschichte, -ökonomie und -recht sowie Redaktionsmanagement kompakt zusammen.
Conditions & Values
bildet in den Feldern Sachkompetenz und soziale Orientierung aus. Die wichtigsten Methoden der Journalismusforschung sowie aktuelle Erkenntnisse über Mediennutzung und Medienwirkung stehen im Mittelpunkt. Zusätzlich werden aktuelle, qualitative Trends im Journalismus und Fragen der Medienethik und -kritik aufgezeigt.
Communication Skills
ist auf Vermittlung des journalistischen Handwerks wie Recherche und Interview sowie auf die Produktion und mediengerechte Präsentation von Inhalten fokussiert. Medientypische Vermittlungskompetenzen werden nacheinander in den Bereichen Print, Radio, Fernsehen und Neue Medien erarbeitet und durch spezifisches Ressortwissen (Nachrichten/Politik, Wirtschaft, Unterhaltung/Kultur, Sport, Wissenschaft/Medizin usw.) abgerundet.
Media Production
bringt die erlernten, zentralen Kompetenzfelder (Fach-, Sach-, Vermittlungskompetenz) zur Anwendung. Dieser vierte Komplex dient der berufsspezifischen Spezialisierung: Er bereitet in enger Kooperation mit renommierten Medienunternehmen auf Tätigkeiten für einzelne Medien (Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen, Neue Medien) vor und schult cross-mediales Denken. Komplettiert wird diese Einheit durch Veranstaltungen zu medienspezifischen Märkten, Genres und Formaten.
Weiterführende Informationen
Curriculum Journalismus (PDF, 87 KB)
Prüfungsordnung