Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert hochbegabte
Jungjournalisten des Studiengangs Journalismus an der Hamburg Media
School.
Die Begabtenförderung gehört zum Gründungsauftrag
der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zu Zeiten des ersten Reichspräsidenten Friedrich Ebert hatten Kinder
aus sozial schwachen Gesellschaftsschichten trotz Begabung keinen Zugang
zu Hochschulen und Forschung. Darum vergab die Stiftung im Jahr 1925 erstmals Stipendien an besonders
begabte junge Menschen aus dem Arbeitermilieu, die sich für die junge
Demokratie der Weimarer Republik einsetzten.
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Auch heute ist es Ziel der Studienförderung, soziale
Benachteiligung zu mindern und Persönlichkeiten zu fördern, die sich in
Gegenwart und Zukunft für Freiheit, Gerechtigkeit und sozialen
Zusammenhalt engagieren - im Sinne der sozialen Demokratie.
Bei der Auswahl der
Stipendiatinnen und Stipendiaten neben überdurchschnittlichen
Leistungen zählen auch gesellschaftspolitisches Engagement und die
Persönlichkeit.
Junge Menschen aus einkommensschwachen Familien werden in der Auswahl
und in der Stipendienhöhe in besonderem Maße berücksichtigt.
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Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert in diesem Jahr über 2.400 Studierende und Promovierende.
Aktueller Stipendiat:
Jannis Frech