Susanna Andrick

Susanna Andrick merkte schon im Bachelorstudium in Lüneburg, dass sie Journalistin werden wollte. Erste Erfahrungen sammelte sie beim Hochschulmagazin Univativ, deren Chefredaktion sie für ein Jahr übernahm. Im Journalismus-Studium an der Hamburg Media School wurde sie crossmedial und in Redaktionen ausgebildet. Während dieser Zeit verdeutlichte sich ihr Berufsziel: Sie möchte für ein Magazin oder eine Online-Plattform Artikel über soziale Themen schreiben und ihr Organisationstalent einbringen. Zum Thema Zwangsprostitution hat sie bislang am intensivsten recherchiert. Seit dem Masterstudium arbeitet sie als freie Journalistin, mit Veröffentlichungen in der Financial Times, auf Zeit Online und im Kultur Spiegel.

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  • Vita

    Vita

    seit 10/2012

    freie Journalistin


    12/2011 bis 9/2012

    Stipendiatin der Fazit-Stiftung


    2009 bis 2012

    Praktika bei der Welt, dem Hamburger Abendblatt und dem Wirtschaftsmagazin enorm


    10/2010 bis 10/2012

    Masterstudium an der Hamburg Media School, Fach: Journalismus, Abschluss: Master of Arts


    7/2009 bis 7/2010

    Chefredakteurin des Lüneburger Hochschulmagazins Univativ


    10/2007 bis 9/2010

    Bachelorstudium an der Leuphana Universität Lüneburg, Hauptfach: Kulturwissenschaften, Nebenfach: Nachhaltige Entwicklung, Abschluss: Bachelor of Arts

  • Publikationen

    Publikationen

    (Auswahl)

     

    Interview-Buch: "Echt wahr! Wie Journalisten Wirklichkeit erzählen" (2012, BoD)

    Artikel über Entwicklungshilfe in der Financial Times Deutschland

    Artikel über Abschiebung auf Zeit Online

    Artikel über Zwangsprostitution auf Zeit Online

    Artikel über einen behinderten Jungen auf Abendblatt.de

    Artikel über Einwandererkinder auf Abendblatt.de

    Artikel über ein Todesurteil auf Abendblatt.de

    Artikel über den Klimawandel im Abendblatt

    Artikel über elterliche Bindung im Abendblatt

    Artikel über ein Forschungsschiff im Abendblatt

    Artikel über den Kirchentag in der Welt

    http://www.welt.de/welt_print/vermischtes/hamburg/article4568792/Gott-loben-mit-E-Gitarre.html