Zahid Al Amin

Investigativer Journalist, Menschenrechtsaktivist, App-Programmierer und Spezialist für Medien-Kommunikation aus BANGLADESH

Korruption, Terrorismus und Menschenrechtsverletzun-gen: Der studierte Journalist (MA) und Kommunikations-spezialist widmet sich seit 2007 Themen, für die er mehr-fach bedroht und nicht zuletzt als Chefredakteur der Weekly XFiles in Bangladesh attackiert wurde. Der 37jährige legte bislang mehr als 15 Forschungsberichte über Mediennutzung und soziale Veränderungen vor. Als Dozent an der BRAC Universität in Bangladesh bildete er Journalist_innen aus. Als Medienberater arbeitete er für Organisationen wie die Unesco, Oxfam, Plan International und Save the Children. In mehreren Workshops in Bangladesh und als Stipendiat in Berlin professionalisierte er sich im Bereich Multimedia und Mobile Reporting und baute bislang mehr als 30 Apps (für Android, iOS in Arbeit). Nachdem er sich als Journalist für die Rechte von LGBTI in Bangladesch engagiert hatte, wurde sein Leben massiv bedroht. Es gelang ihm, das Land zu verlassen und er erreichte 2015 Deutschland. Hier unterstützte er das Deutsche Rote Kreuz im Onlinebereich, ist verantwortlich für die mehrsprachige Seite ‚Let us together’, die recherchierte Tipps für Geflüchtete zusammenträgt, veröffentlicht seine Fotos in Onlinemedien und Ausstellungen und veröffentlichte Artikel im ‚Mannheimer Morgen’ unter anderem über den Genozid an den Rohingya in Myanmar. Derzeit widmet er sich den Themen Datenjournalismus und Infographiken. Der CEO des Internationalen Instituts für Medien und Journalismus – IIMEJ – treibt seine Idee in internationalen Netzwerken voran, Journalismus für Friedensprozesse zu nutzen. 

Kontakt:
z.alamin(at)hamburgmediaschool.com