Im Fachgebiet "Medienmanagement" unterrichten pro Studienjahr rund 40 renommierte Lehrkräfte und Privatdozenten aus Wissenschaft und Medienpraxis. Darüber hinaus engagieren sich Vorstände und Führungskräfte der fördernden Unternehmen regelmäßig mit Vorträgen, Kamingesprächen oder als Jurymitglieder bei der Bewertung studentischer Praxisprojekte und über das Angebot von Praktika.
Prof. Hubertus Meyer-Burckhardt
Prof. Hubertus Meyer-Burckhardt studierte Geschichte und Philosophie in Berlin und Hamburg und danach an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Im Filmstudiengang ist er Koordinator für internationale Koproduktionen.
Von 1986 bis 1987 arbeitete er als Produzent
für die neue deutsche Filmgesellschaft (ndF). 1988 wechselte er als
Creative Director, Head of TV und Mitglied der Geschäftsleitung zur
Agentur BBDO nach Düsseldorf. 1993 gründete er gemeinsam mit der ndF
die Akzente Film- und Fernsehproduktion in München. In diesen Jahren
produzierte er prämierte Filme wie „Das Urteil“, für den er als erster
deutscher Produzent eine Emmy-Nominierung erhielt. 1999 wurde er
Vorsitzender der Geschäftsführung der Multimedia Hamburg, einem
Joint-Venture der Axel Springer AG mit der Studio Hamburg GmbH. Bis
Juni 2004 war Hubertus Meyer-Burckhardt Vorstand Elektronische Medien
bei der Axel Springer AG. In dieser Zeit produzierte der Filme wie
„Tödliches Vertrauen“ sowie das preisgekrönte Werk „Mein letzter Film“
mit Hannelore Elsner. Prof. Meyer-Burckhardt war außerdem Mitglied der
Jury des Deutschen Fernsehpreises. Seit Juli 2004 verantwortete Prof.
Meyer-Burckhardt als Vorstandsmitglied der ProSiebenSat.1 Media AG den
Bereich Corporate Development. Im Oktober 2004 übernahm er zusätzlich
den Bereich Medienpolitik und Regulierung von Jürgen Doetz.
Seit Juni 2006 ist Prof. Meyer-Burckhardt Geschäftsführer (Vors.) der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH.
Bis 2011 leitete Prof. Hubertus Meyer-Burckhardt den Filmstudiengang
zusammen mit Prof. Richard Reitinger. Seit 2012 verantwortet er den
Bereich der internationalen Koproduktionen.