Absolventen der Hamburg Media School gewinnen zum dritten Mal den begehrten MAX OPHÜLS PREIS. Die renommierte Auszeichnung für den „Besten mittellangen Film“ geht 2010 an „Rammbock“.

25.01.2010

Auch dieses Jahr konnte sich zum dritten Mal in Folge ein Team der Hamburg Media School die begehrte Auszeichnung beim Filmfestival MAX OPHÜLS PREIS sichern. Nachdem bereits 2008 und 2009 die HMS-Filme „Dunkelrot“ und „Schautag“ in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ ausgezeichnet wurden, ging am vergangenen Samstag der erstmals vom Publikum verliehene Preis für den „Besten mittellangen Film“ an „Rammbock“.

Das Team, bestehend aus den HMS-Absolventen Benjamin Hessler (Drehbuch), Marvin Kren (Regie), Moritz Schultheiß (Kamera) und Katharina Dufner (Redaktion) sowie der Cutterin Silke Olthoff,  hat den ersten Zombiefilm des ZDF mit der Redaktion „Das kleine Fernsehspiel“ realisiert. 

Richard Reitinger und Hubertus Meyer-Burckhardt, die Leiter des Masterstudiengangs Film der Hamburg Media School: „Wir gratulieren unseren Absolventen zu diesem tollen Erfolg. Wir sind stolz auf sie und freuen uns diesmal besonders, dass unsere Ausbildung sie nicht nur auf die Festivals der Welt, sondern auch in die Redaktionen der Fernsehsender geführt hat.“

Zum dritten Mal veranstaltet das Filmfestival MAX OPHÜLS PREIS einen Wettbewerb für mittellange Spielfilme, um der verstärkten Produktion dieses Formates insbesondere im Umfeld der Filmausbildung Rechnung zu tragen. Der Preis, der dieses Jahr erstmalig vom Publikum vergeben wurde, ist mit 5.000 Euro dotiert. Als eines der renommiertesten Festivals bietet das Filmfestival jungen Filmemachern eine wichtige Plattform im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr wurde der MAX OPHÜLS PREIS zum 30. Mal verliehen.