Medienmanagement-Blog
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HMS untersucht innovative Werbelösungen im Onlinebereich

26.07.2011

Die Kooperation mit dem Hamburger Unternehmen Produktkraft setzt sich zum Ziel, das Wissen über die Wirkung neuartiger Werbeformate zu erweitern. Die Hamburg Media School etabliert sich als Forschungspartner.

Werbung wirkt, wenn sie vom Mediennutzer akzeptiert wird. Ansonsten ist sie nutzlos. Das gilt für herkömmliche Werbespots im Fernsehen genauso wie für Werbevideos im Internet. Dabei wachsen die Möglichkeiten der Onlinewerbung stetig, aber die Akzeptanz der neuen Formate, insbesondere integrierter Onlinevideos, ist noch nicht ausreichend erforscht.
An dieser Stelle arbeiten die Hamburg Media School und Produktkraft zusammen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Das Hamburger Unternehmen hat sich unter anderem auf die Einbettung von Produktwerbung in Videospots spezialisiert und geht mit der In-Video Werbung innovative Wege.

"Wir betreten das Zeitalter von videofähigem Internet - das verändert fundamental die Kreativ-, Management- und Finanzierungsprozesse innerhalb der Media-Branche. Unser Modell der integrierten Videowerbung ist Zeugnis dieser Entwicklung und die Kooperation mit der HMS bietet in diesem Kontext die Möglichkeit, aktiv und gemeinschaftlich die Zukunft dieses neuen Mediums mit zu formen. Den Start unserer Partnerschaft begründet eine gemeinsame Studie zur Werbewirkung dieser neuen Werbeform im Vergleich zu altherkömmlichen Werbeformaten", sagt Spartacus Olsson, geschäftsführender Gesellschafter von Produktkraft.

In der Studie wird integrierte Werbung den herkömmlichen Onlinewerbemitteln gegenübergestellt, um herauszufinden, ob die Werbeformate beim Konsumenten eine höhere Akzeptanz besitzen. „Die sich wandelnde Mediennutzung und die neuen Formate verändern die Akzeptanz von Werbung, dabei sind die Effekte auf Marken und Konsumenten größtenteils noch unbekannt“, sagt Prof. Dr. Insa Sjurts, Geschäftsführerin der Hamburg Media School. „Die Erforschung dieser neuen Kanäle an der HMS bestätigt den Forschungsstandort und bringt wichtige Erkenntnisse für eine wachsende Branche.“