Das Forschungsstipendium im Masterprogramm Digital Journalism

Jetzt zum Studienstart im Herbst bewerben!

Was tun gegen Fake News, Hatespeech, Social Bots & Co.?

Wie und warum entstehen Fake News? Wir erkennt man Falschmeldungen und Halbwahrheiten? Was kann man gegen Hatespeech tun? Und wie lassen sich Social Bots entlarven? Das sind nur einige wichtige Fragen, die derzeit rund um das Thema der Nachrichten- und Meinungsmanipulation gestellt werden.

Vor allem der Begriff "Fake News" ist aktuell Anlass für hitzige Debatten. Und das nicht nur im Journalismus. Auch für die Wissenschaft sind Falschmeldungen und manipulative Nachrichten zu einem wichtigen Thema geworden. Oberste Prioritäten: Ursachen identifizieren und Gegenstrategien finden.

Fake News, die gezielt verbreitet werden, beeinflussen inzwischen Meinungs- und Willensbildungsprozesse. Sie können sich auf das gesellschaftspolitische Ökosystem empfindlich auswirken. Besonders davon betroffen ist derzeit das Mediensystem, aber auch die politische Kommunikation sowie Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft.

Die bis dato etablierte Herstellung von Öffentlichkeit wird sich in den kommenden Jahren unter diesen Einflüssen drastisch wandeln. Vor allem Redaktionen verlieren immer mehr die Kontrolle über den Vertrieb von Nachrichten. Für viele Leser wiederum sind journalistische Inhalte durch Social-Media-Plattformen und Algorithmen gefiltert und damit undurchschaubar.

Die neuen Herausforderungen für Journalistinnen und Journalisten konzentrieren sich daher nicht nur auf technische Innovationen und neue Geschäftsmodelle. Es gilt die Rolle zu definieren, die journalistische Organisationen jetzt und in Zukunft in einer Gesellschaft übernehmen, deren öffentlicher Diskurs immer weiter fragmentiert wird.

Was tun?

Aktuell müssen unter den Vorzeichen der Digitalisierung neue Strategien mithilfe wissenschaftlich fundierter Praxisprojekte initiiert werden, die sich an einer funktionierenden journalistischen Öffentlichkeit beteiligen wollen und das Vertrauen in etablierte Medien stärken.

Um solche Vorhaben proaktiv zu fördern, schreibt der Masterstudiengang Digital Journalism an der Hamburg Media School das „Fake News Forschungsstipendium“ aus. Mit diesem Vollstipendium im Wert von 20.000 Euro wird der Studiengang Digital Journalism eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema Falschmeldungen ermöglichen und Strategien zur redaktionellen Qualitätssteigerung unterstützen.

Neue Wege beschreiten - mit dem „Fake News Forschungsstipendium“

Wir suchen junge Journalistinnen und Journalisten, die ein Masterstudium an der HMS beginnen und das Thema Fake News im Rahmen einer praxisorientierten Qualifikationsarbeit ergründen, wollen.

 

Bewerbung für ein HMS-Stipendium

Mit der Bewerbung für das Masterstudium Digital Journalism können Sie sich für dieses Stipendium bewerben. Formulieren Sie dazu ein Motivationsschreiben in dem Sie erklären, warum Sie sich für genau dieses Stipendium bewerben und welche Ideen und Ziele Sie haben, um sich im Rahmen Ihres Studiums mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Außerdem sollte das Schreiben Angaben zu Ihren bisherigen Schwerpunkten und Leistungen in Studium und Beruf enthalten.

Bewerbungsunterlagen und Motivationsschreiben senden Sie bitte an:

Hamburg Media School
"Fake News Forschungsstipendium"
z. Hd. Ribana Wollermann
Finkenau 35
22081 Hamburg

oder per Mail an: r.wollermann@hamburgmediaschool.com 


Ribana Wollermann

Stipendienberatung

  • 040 413 468 28
  • 040 413 468 10
  • r.wollermann@hamburgmediaschool.com