Ein Campus mit Fitnessstudio, Fahrradwerkstatt und kostenlosem Essen. Wöchentliche Q&As mit dem CEO persönlich. Wer bei Meta im Silicon Valley arbeitet, arbeitet in einer eigenen kleinen Stadt. Mark Zuckerberg getroffen hat unser Alumnus Paul Haase trotzdem nie. Einmal sind sie sich in einem Gebäude in der Ferne vorbeigelaufen. Das war's.
DIGITAL- UND MEDIENMANAGEMENT / ALUMNI INTERVIEWS
Fünf Jahre bei Meta, nie Zuckerberg getroffen: Der Karriereweg von Paul Haase
Fünf Jahre hat der HMS-Absolvent (Digitaler Journalismus 2017) für Meta die Produktpartnerschaften in Zentraleuropa verantwortet, zuletzt für Olympia in Paris, das größte Sportereignis, das die Plattform in Europa begleitet hat. Heute sitzt er auf der anderen Seite des Tisches: Er berät Medienunternehmen, Bundesliga-Clubs und Einzelunternehmer genau in den Bereichen, die er zuvor für den Konzern bespielt hat. Was zwischen Konzern und eigener Beratung passiert ist, erzählt er im Podcast und erklärt, warum er sich nach fünf Jahren bei Meta für die Selbstständigkeit entschieden hat.
Vorher lag ein Weg über Stationen, die für sich schon Stoff für eine eigene Folge wären. Freier Journalismus bei einer Regionalzeitung neben dem Studium. Er entscheidet sich bewusst gegen ein Volontariat und für den Masterstudiengang Digitaler Journalismus bei uns an der Hamburg Media School, ausgehandelt als Deal mit seiner damaligen Chefin bei Xing. Das Studium als Stipendium, parallel eine 80-Prozent-Stelle bei Xing. Vier Tage Job und Studientage im Zwei-Wochen-Rhythmus dazu Studienreisen nach Israel und Skandinavien, die bis heute nachwirken. Ein Zwischenstopp bei einem Berliner Start-up. Und dann sieben oder acht Bewerbungsrunden, bevor Facebook (heute Meta) ihn nimmt.
Wie sich das anfühlt, wenn man plötzlich für eine die Plattform arbeitet, was ihn dazu gebracht hat, den sicheren Job wieder hinzuwerfen und was er heute, Jahre nach seinem Abschluss, über die HMS und den Wert des Masters sagt: Das erzählt Paul Haase in der aktuellen Folge von HMS... und jetzt?
Alle Folgen von „HMS... und jetzt?“ sind auch bei Apple Podcasts und Spotify abrufbar.
