Köpfe

Prof. Dr. Hubertus Gersdorf

Wer Inhaber einer Stiftungsprofessur ist, beschäftigt sich in der Regel mit innovativen Themengebieten, die in der Praxis von größter Bedeutung, in der Lehre aber oft unterrepräsentiert sind.

Hubertus Gersdorf hat seit 1999 die Gerd-Bucerius-Stiftungsprofessur für Kommunikationsrecht an der Universität Rostock inne, vergeben von der Stiftung des ehemaligen Zeit-Herausgebers. Dort lehrt er insbesondere nationales und europäisches Rundfunk- und Telekommunikationsrecht. Das sind Rechtsgebiete, die an deutschen Universitäten lange Zeit eher stiefmütterlich behandelt worden waren, trotz der steigenden Nachfrage von Medienunternehmen nach Spezialisten auf diesen Gebieten. Hubertus Gersdorf hat diese Lücke schon früh erkannt. Seit seinem Referendariat, das er ebenso wie Studium und Promotion in Hamburg absolvierte, beschäftigt sich der Jurist mit den Medien und ihren gesetzlichen Rahmenbedingungen. Mit zahlreichen Veröffentlichungen, beispielsweise zur deutschen Rundfunkfinanzierung, machte er sich einen Namen als Medienrechtler. Vor seiner Habilitation arbeitete er ein Jahr lang als Lehrbeauftragter an der Uni Rostock, bevor er den Lehrstuhl für Kommunikationsrecht und Öffentliches Recht bekam.

Gersdorf Hubertus
  • Vita
  • Veranstaltungen&Seminare
  • Publikationen

Seit Februar 2012

  • Universität Rostock
    Datenschutzbeauftragter


Seit 2011

  • Deutsche Bahn AG
    Mitglied des Rechtswissenschaftlichen Beirats


Seit April 2010

  • Deutscher Bundestag
    Sachverständiges Mitglied der Enquête-Kommission Internet und digitale Gesellschaft


Seit 2010

  • Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen e.V. (Parlamentarische Strukturgesellschaft Berlin)
    Stellvertretender Vorsitzender des Beirats


Seit 2009

  • Dozent an der Bucerius Law School, Hamburg


Frühjahr 2009

  • Forschungsaufenthalt in den USA


Seit April 2008

  • Dozent an der Universität Bonn (Master of European Regulation of Network Industries [MERNI])


Seit Juni 2005

  • Dozent an der Hamburg Media School (HMS)


April 2002–August 2008

  • (Sachverständiges) Mitglied der Kommission der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)


2000-2008

  • Dozent des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes (Master of European Law)


01. Juni 1999

  • Ernennung zum Professor an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock


Seit April 1999

  • (Mit-)Herausgeber der RTkom/TMR


Februar/April 1999

  • Erhalt und Annahme des Rufes auf die Gerd-Bucerius-Stiftungsprofessur für Kommunikationsrecht in Verbindung mit öffentlichem Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock


Nov. 1998–Juni 1999

  • Vertretung der Gerd-Bucerius-Stiftungsprofessur für Kommunikationsrecht in Verbindung mit öffentlichem Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Rostock


15. Juli 1998

  • Universität Hamburg
    Abschluss des Habilitationsverfahrens (Habilitationsschrift: „Öffentliche Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Demokratie- und Wirtschaftlichkeitsprinzip. Eine Studie zur verfassungsrechtlichen Legitimation der wirtschaftlichen Betätigung der öffentlichen Hand“) und Erteilung der Lehrbefugnis für die Fächer Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Recht der Europäischen Gemeinschaften durch den Fachbereich Rechtswissenschaft


April 1993–Nov. 1999

  • Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Öffentliches Recht und Staatslehre (Prof. Dr. Peter Selmer)


1992–1993

  • Hochschulassistent am Seminar für Verwaltungslehre


Februar 1992

  • Zweites Juristisches Staatsexamen in Hamburg


1991–1992

  • Lehrbeauftragter an der Universität Rostock


Juni 1991

  • Universität Hamburg
    Erlangung der Doktorwürde am Fachbereich Rechtswissenschaft I mit der Dissertation „Staatsfreiheit des Rundfunks in der dualen Rundfunkordnung der Bundesrepublik Deutschland“


1988–1992

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Verwaltungslehre (Prof. Dr. Carl-Eugen Eberle) und am Seminar für Öffentliches Recht und Staatslehre (Prof. Dr. Jürgen Schwabe)


März 1988

  • Erstes Juristisches Staatsexamen in Hamburg


1985

  • Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes


September 1984

  • Sprachaufenthalt an der Université Catholique de l´ Ouest / Angers (Frankreich) mit Erwerb eines Sprachdiploms


1983-1988

  • Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Hamburg


29.10.1962

  • Geburt in Hamburg
  • Europäisches Medienrecht
  • Presse-, Datenschutz- und Informationsrecht
  • Recht der Dienste der Informationsgesellschaft
  • Telekommunikationsrecht
  • Rundfunkrecht
  • Staatsrecht Ia und Ib
  • Verwaltungsprozessrecht
  • Polizei- und Ordnungsrecht
  • Repetitorium Allgemeines Verwaltungsrecht
  • Repetitorium Grundrechte und Staatsorganisationsrecht

I. Monographien / Lehrbücher

  1. H. Gersdorf: Staatsfreiheit des Rundfunks in der dualen Rundfunkordnung der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 1991, 399 Seiten.
  2. C.-E. Eberle / H. Gersdorf: Der grenzüberschreitende Rundfunk im deutschen Recht, Baden-Baden 1993, 151 Seiten.
  3. P. Selmer / H. Gersdorf: Die Finanzierung des Rundfunks in der Bundesrepublik Deutschland auf dem Prüfstand des EG-Beihilferegimes, Berlin 1994, 103 Seiten.
  4. H. Gersdorf: Der verfassungsrechtliche Rundfunkbegriff im Lichte der Digitalisierung der Telekommunikation, Schriftenreihe der HAM Band 11, Berlin 1995, 196 Seiten.
  5. P. Selmer / H. Gersdorf: Verwaltungsvollstreckungsverfahren. Typologie und Einzelfragen des Vollstreckungsrechts des Bundes und der Länder bei der Durchführung ordnungs- und polizeirechtlicher Maßnahmen, Berlin 1996, 74 Seiten.
  6. H. Gersdorf: Regelungskompetenzen bei der Belegung digitaler Kabelnetze. Eine verfassungsrechtliche Untersuchung zur Abgrenzung von Bundes- und Länderzuständigkeiten und zu den Rechten der Netzbetreiber bei der Zuweisung von Kabelkapazitäten für multimediale Dienste, Schriftenreihe der HAM Band 15, Berlin 1996, 91 Seiten.
  7. H. Gersdorf: Rundfunkfreiheit ohne Ausgestaltungsvorbehalt. Verfassungs- und gemeinschaftsrechtliche Voraussetzungen für die Einführung neue Kommunikationsdienste am Beispiel reiner Teleshoppingkanäle, BLM-Schriftenreihe Band 33, München 1996, 84 Seiten.
  8. H. Gersdorf / F. Brosius-Gersdorf: Rechtsfragen des Teilnehmerentgeltsystems nach bayerischem Rundfunkrecht. Verfassungsmäßigkeit des Teilnehmerentgelts und Rückerstattungsansprüche nach dem Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 9. Januar 1997, BLM-Schriftenreihe Band 42, München 1997, 208 Seiten.
  9. H. Gersdorf: Chancengleicher Zugang zum digitalen Fernsehen. Eine Untersuchung des verfassungsrechtlichen Regulierungsrahmens am Beispiel des Entwurfs zum Vierten Rundfunkänderungsstaatsvertrag vom 27. Februar 1998, DLM-Schriftenreihe Band 10, Berlin 1997, 198 Seiten.
  10. H. Gersdorf: Vergabe terrestrischer Frequenzen an Mediendienste. Chancengleicher Zugang von Mediendiensten zu Übertragungskapazitäten am Beispiel des reinen Einkaufssenders Home Order Television (H.O.T.), LRA-Schriftenreihe Band 1, Berlin 1999.
  11. H. Gersdorf: Öffentliche Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Demokratie- und Wirtschaftlichkeitsprinzip. Eine Studie zur verfassungsrechtlichen Legitimation der wirtschaftlichen Betätigung der Öffentlichen Hand, Habilitationsschrift, Berlin 2000.
  12. H. Gersdorf: Verfassungsprozessrecht und Verfassungsmäßigkeitsprüfung, Start ins Rechtsgebiet, 3. Auflage, Heidelberg 2010.
  13. H. Gersdorf: Verwaltungsprozessrecht, Start ins Rechtsgebiet, 4. Auflage, Heidelberg 2009.
  14. H. Gersdorf: Kabeleinspeisung von Programmbouquets. Zugang digitaler Programmbouquets des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum breitbandigen Kommunikationsnetz. Rechtsgutachten im Auftrag der in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF), 258 Seiten, Berlin 2000.
  15. H. Gersdorf: Regulierung des Zugangs zu Kabelnetzen im Zeichen der Konvergenz von Netz und Nutzung, in: Die Landesmedienanstalten – Gemeinsame Stelle Digitaler Zugang (Hrsg.), Der Zugang zum digitalen Kabel. Rechtsgutachten im Auftrag der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang der Landesmedienanstalten (S. 245-387), Schriftenreihe der Landesmedienanstalten Band 22, Berlin 2002.
  16. H. Gersdorf: Grundzüge des Rundfunkrechts. Nationaler und europäischer Regulierungsrahmen, München 2003.
  17. H. Gersdorf: Internet über Rundfunkfrequenzen. Vergabe digitaler terrestrischer Übertragungskapazitäten an Anbieter von Nicht-Rundfunkdiensten, Rechtsgutachten im Auftrag der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), Berlin 2006.
  18. H. Gersdorf: Der Rundfunkbegriff. Vom technologieorientierten zum technologieneutralen Begriffsverständnis, Rechtsgutachten im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR Hessen), der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM), Schriftenreihe der LPR Hessen, Band 24, München 2007.
  19. H. Gersdorf: Entgeltregulierung im Eisenbahnsektor, Rechtsgutachten im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB AG), Berlin 2007.
  20. H. Gersdorf: Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestages, Rechtsgutachten im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Berlin 2008.
  21. H. Gersdorf: Legitimation und Limitierung von Onlineangeboten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Konzeption der Kommunikationsverfassung des 21. Jahrhunderts, Rechtsgutachten im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse e.V., Juli 2008, Berlin 2009.


II. Aufsätze / Beiträge

  1. H. Gersdorf: Parlamentsvorbehalt versus Gesetzesvorbehalt? - Anmerkungen zum Beschluß des Hessischen VGH zur Gentechnologie, DÖV 1990, S. 514-517.
  2. C.-E. Eberle / H. Gersdorf: Die „Barikaden-Nacht“ in der Hamburgischen Hafenstraße, Jura 1990, S. 317-324.
  3. C.-E. Eberle / H. Gersdorf: Der praktische Fall - Öffentliches Recht: Der verbotene Parteienfunk, JuS 1991, S. 489-496.
  4. P. Selmer / H. Gersdorf: Rechtsprobleme einer Beteiligung privater Rundfunkveranstalter am Aufkommen der Rundfunkgebühr, DVBl. 1992, S. 79-93.
  5. H. Gersdorf: Zur Vereinbarkeit des § 55 HmbMedienG mit dem rechtsstaatlichen Gebot der Widerspruchsfreiheit von Normen, AfP 1992, S. 225-229.
  6. H. Gersdorf: Zur Zulässigkeit von „Vampir-Werbeblöcken“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, AfP 1992, S. 338-342.
  7. H. Gersdorf: Buchbesprechung, H. Bethge, Die Zulässigkeit der zeitlichen Beschränkung der Hörfunkwerbung im NDR. Umfang und Grenzen der staatlichen Regulierung der Wirtschaftswerbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Baden-Baden 1992, RuF 1993, S. 604-608.
  8. H. Gersdorf: Die Rundfunkgebühr als „politischer Preis“? - Einige kritische Anmerkungen zur Rundfunkgebührenentscheidung des Bundesverfassungsgerichts, AfP 1994, S. 108-114.
  9. H. Gersdorf: Das Kooperationsverhältnis zwischen deutscher Gerichtsbarkeit und EuGH, DVBl. 1994, S. 674-685.
  10. H. Gersdorf: Der praktische Fall- Öffentliches Recht: Das subventionierte avantgardistische Theater, JuS 1994, S. 955-962.
  11. H. Gersdorf: Der Grundsatz der Subsidiarität der Rechtssatzverfassungsbeschwerde, Jura 1994, S. 398-411 und S. 495 f.
  12. H. Gersdorf: Funktionen der Gemeinschaftsgrundrechte im Lichte des Solange II-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts, AöR Bd. 119 [1994], S. 400-426.
  13. H. Gersdorf: Der verfassungsrechtliche Rundfunkbegriff im Lichte der Digitalisierung der Telekommunikation, DWW 1995, S. 138-142.
  14. H. Gersdorf: Die Subsidiaritätsklausel des Instituts der unmittelbaren Ausführung - dargelegt am Beispiel des Abschleppens eines PKW, NVwZ 1995, S. 1086-1088.
  15. H. Gersdorf: Multi-Media: Der Rundfunkbegriff im Umbruch? Insbesondere zur verfassungsrechtlichen Einordnung der Zugriffs- und Abrufdienste, AfP 1995, S. 565-574.
  16. H. Gersdorf: Teleshopping: Exerzitium für die Notwendigkeit einer Differenzierung zwischen Ausgestaltung und Beschränkung der Rundfunkfreiheit, ZUM 1995, S. 841-851.
  17. H. Gersdorf: Teleshopping: Erlaubt ist, was nicht verboten ist, tendenz 1996 - Magazin für Funk und Fernsehen der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, S. 28-31.
  18. H. Gersdorf: Internationale Datennetze und Rundfunkfreiheit, in: Jürgen Becker (Hrsg.), Rechtsprobleme internationaler Datennetze, Baden-Baden 1996, S. 87-105.
  19. H. Gersdorf: Landesmedienanstalten als Träger des Grundrechts der Rundfunkfreiheit, in: Andreas Haratsch / Dieter Kugelmann / Ulrich Repkewitz (Hrsg.), Herausforderungen an das Recht der Informationsgesellschaft, 36. Tagung der Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachrichtung »Öffentliches Recht« in Mainz - Stuttgart, München, Hannover, Berlin, Weimar, Dresden 1996, S. 163-194.
  20. H. Gersdorf: Neue Dienste zwischen Gesetzgebungskompetenz von Bund und Ländern, in: Matthias Prinz / Butz Peters (Hrsg.), Medienrecht im Wandel, Festschrift für Manfred Engelschall, Baden-Baden 1996, S. 163-181.
  21. H. Gersdorf: Das Grundrecht der Rundfunkfreiheit als „Supergrundrecht“? Zur Notwendigkeit einer dogmatischen Weiterentwicklung des verfassungsrechtlichen Begriffsbildes, in: A. Dittmann / F. Fechner / G. G. Sander (Hrsg.), Der Rundfunkbegriff im Wandel der Medien, Symposium zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Thomas Oppermann, Berlin 1997, 137-144.
  22. H. Gersdorf: Die dienende Funktion der Telekommunikationsfreiheiten: Zum Verhältnis von Telekommunikations- und Rundfunkordnung, AfP 1997, S. 424-429.
  23. H. Gersdorf: Buchbesprechung, Ch. Engel, Kabelfernsehen, Baden-Baden 1996, RuF 1997, S. 95-97.
  24. H. Gersdorf: Einige Überlegungen zu Online-Diensten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, NJW-CoR 1998, 238-240.
  25. H. Gersdorf: Buchbesprechung, Stefan Hepach, Der Grundrechtsstatus der Landesmedienanstalten. Studien und Materialien zum Öffentlichen Recht (herausgegeben von Herbert Bethge), Bd. 3, Frankfurt a.M./Berlin/Bern/New York/Paris/Wien 1997, CR 1998, 777-778.
  26. H. Gersdorf: Der Staat als Telekommunikationsunternehmer. Zur verfassungsrechtlichen Problematik der sogenannten Rückverstaatlichung im Telekommunikationssektor, AfP 1998, 470-475.
  27. H. Gersdorf: Rundfunk und E-Commerce - Von der Konvergenz der Techniken zur Konvergenz der Medienregulierung, RTkom 1999, 75-84.
  28. H. Gersdorf: Medienrechtliche Zulässigkeit des TV-Formats „Big Brother“, Rechtsgutachten erstellt im Auftrag der RTL2 Fernsehen GmbH & Co. KG, Sonderdruck RTkom 2000, 1-37.
  29. H. Gersdorf: Inkasso- und Einzelverbindungsnachweispflicht bei Call by Call?, RTkom 2000, 22-27.
  30. H. Gersdorf: Kameras in Gerichtsverhandlungen: Karlsruhe auf verschlungenem verfassungsdogmatischen Pfade, AfP 2001, 29-31.
  31. H. Gersdorf: Verlängerung des Briefmonopols: Der Staat als Hüter oder Antagonist des Gemeinwohls? - Zur verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer Verlängerung der zeitlich befristeten gesetzlichen Exklusivlizenz der DPAG nach § 51 Abs. 1 Satz 1 PostG -, DÖV 2001, 661-671.
  32. H. Gersdorf: Gerichts-TV – Die Rechtslage nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, in: Gerichts-TV. Die Rechtslage nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen LfR (Hrsg.), 2. LfR-Kolloquium Medienrecht, März 2001, LfR-Dokumentation Band 16, 23-34, Berlin 2001.
  33. H. Gersdorf: Medienrechtliche Anforderungen an die Veranstaltung privater Vollprogramme unter besonderer Berücksichtigung des Merkmals der Information. Rechtsgutachten im Auftrag des Verbandes Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT), ZUM 2002, 106-114.
  34. H. Gersdorf: Einspeisung von CNBC als Bestandteil des Programmbouquets „ZDF.vision“ in digitale Kabelnetze der PrimaCom AG, TKMR 2002, 441-448.
  35. H. Gersdorf: Errichtung eines Vermittlungsdienstes für hörbehinderte Menschen, Rechtsgutachten im Auftrag der Deutschen Gesellschaft zur Förderung der Gehörlosen und Schwerhörigen e.V., TKMR 2003, 84-103.
  36. H. Gersdorf: Rundfunkordnungsrecht, Telekommunikationsrecht, Medien- und Teledienste, in: Carl-Eugen Eberle / Walter Rudolf / Klaus Wasserburg (Hrsg.), Mainzer Rechtshandbuch der Neuen Medien, Heidelberg 2003, S. 81-115, 134-172, 173-200.
  37. H. Gersdorf: Der Zugang zu Kabel und Satellit, in: Hanns Prütting (Hrsg.), Probleme des Zugangs zu den Medien und Telekommunikationseinrichtungen sowie Fragen der Zugangssicherung, Vortragsveranstaltung des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln vom 9. Mai 2003, Schriftenreihe des Instituts für Rundfunkrecht an der Universität zu Köln Band 88, München 2004, S. 29-41.
  38. H. Gersdorf: Universaldienstabgabe im Regulierungsrecht, in: Lerke Osterloh / Karsten Schmidt / Hermann Weber (Hrsg.), Staat, Wirtschaft, Finanzverfassung, Festschrift für Peter Selmer zum 70. Geburtstag, Berlin 2004, S. 351-373.
  39. H. Gersdorf: Marktöffnung im Eisenbahnsektor, ZHR 168 (2004), S. 576-612.
  40. H. Gersdorf: Marktöffnung im Eisenbahnsektor, in: Eberhard Schmidt-Aßmann / Klaus-Peter Dolde (Hrsg.), Beiträge zum öffentlichen Wirtschaftsrecht: Verfassungsrechtliche Grundlagen, Liberalisierung und Regulierung, öffentliche Unternehmen, Beihefte der Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht und Wirtschaftsrecht (ZHR), 2005, Heft 73, S. 131-182.
  41. H. Gersdorf: Medienbeteiligungen politischer Parteien im Lichte des Rundfunkverfassungsrechts, in: Martin Morlok / Ulrich von Alemann / Thilo Streit (Hrsg.), Medienbeteiligungen politischer Parteien, Baden-Baden 2005, S. 69-75.
  42. H. Gersdorf: Caroline-Urteil des EGMR: Bedrohung der nationalen Medienordnung?, AfP 2005, S. 221-227.
  43. H. Gersdorf: Einführung: Abgrenzung zu anderen Rechtsgebieten, in: Hermann-Josef Piepenbrock / Raimund Schütz / Fabian Schuster (Hrsg.), Beck´scher TKG-Kommentar, 3. Auflage, München 2006.
  44. H. Gersdorf: Verfassungsrechtlicher Schutz der Wettbewerber beim Netzzugang. Grundgesetzliche Rahmenbedingungen des Zugangs alternativer Teilnehmernetzbetreiber zum Zugangsnetz der DTAG während der Migration zum Next Generation Access Network, Rechtsgutachten im Auftrag des Bundesverbandes Breitbandkommunikation e.V. (BREKO), Dezember 2007, N&R 2008, Beilage 2, S. 1-16.
  45. H. Gersdorf: Rundfunkrechtliche Lizenzfähigkeit der Deutschen Telekom AG, Rechtsgutachten im Auftrag der Deutschen Telekom AG (DTAG), Oktober 2007, AfP 2008, S. 259-268.
  46. H. Gersdorf: Privatisierung öffentlicher Aufgaben – Gestaltungsmöglichkeiten, Grenzen und Regelungsbedarf, JZ 2008, S. 831-840.
  47. H. Gersdorf: Einspeisung öffentlich-rechtlicher Rundfunkprogramme in die Kabelnetze, Rechtsgutachten im Auftrag der Kabel Deutschland GmbH (KDG), Juni 2008, K&R Beiheft 1/2009, S. 1-23.
  48. H. Gersdorf: Kommentierung der §§ 9a 42, 43 TKG, in: Franz Jürgen Säcker (Hrsg.), Berliner TKG-Kommentar, 2. Auflage, München 2009.
  49. H. Gersdorf: Mehrjahresverträge und Anreizregulierung als Steuerungsinstrumente im Eisenbahnsektor, DVBl. 2009, 942-953.
  50. H. Gersdorf: Kommentierung der Art. 87 e, Art. 87 f, Art. 143 a und 143 b GG, in: Christian Starck (Hrsg.), Grundgesetzkommentar, Band 3, 6. Auflage, München 2010.
  51. H. Gersdorf: Kommentierung der §§ 9 bis 15 und 48 bis 51 TKG, in: Gerhard Spindler / Fabian Schuster (Hrsg.), Recht der elektronischen Medien, Kommentar, 2. Auflage, München 2010.
  52. H. Gersdorf: Kommentierung der §§ 1 bis 14 und §§ 80, 80a, 80b VwGO, in: Herbert Posser / Heinrich Amadeus Wolff (Hrsg.), Beck´scher Online-Kommentar Verwaltungsprozessrecht, München 2010.
  53. H. Gersdorf: Blick über den Tellerrand: Telekommunikationsrecht als Referenzgebiet für die Regulierung der Eisenbahnverkehrsmärkte?, WiVerw 2010, 159-166.
  54. H. Gersdorf: Medienrechtliche Einordnung des NVOD, Rechtsgutachten im Auftrag der Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG und der tmc content Group AG, Februar 2009, K&R 2010, 375-383.
  55. H. Gersdorf: Schienenpersonenfernverkehr zwischen Eigenwirtschaftlichkeit und staatlicher Gewährleistungsverantwortung, DVBl. 2010, 746-753.
  56. H. Gersdorf: Netzneutralität: Landesrechtliche Plattformregulierung als Referenzmodell? in: Kommission für die Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten – ZAK (Hrsg.), Digitalisierungsbericht 2010, Berlin, 2010.
  57. H. Gersdorf: Verbot presseähnlicher Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, AfP 2010, 421-434.
  58. H. Gersdorf: (Individual-)Rechtsschutz gegen unionsrechtlich nichtdeterminierte und unionsrechtlich determinierte Umsetzungsgesetze, in: Norman Weiß (Hrsg.), Rechtsschutz als Element der Rechtsstaatlichkeit, Baden-Baden 2011, 47-59.
  59. H. Gersdorf: Verkehrsmärkte als Referenzgebiet europäischer Regulierungsbestrebungen – Stand und Perspektiven, in: Ludwig Gramlich/Cornelia Manger-Nestler (Hrsg.), Europäische Regulierungsstrukturen und –netzwerke, Baden-Baden 2011.
  60. H. Gersdorf: Netzneutralität: Juristische Analyse eines „heißen Eisens“, AfP 2011, 209-217.
  61. H. Gersdorf: Netzneutralität: Regulierungsbedarf?, in Justus Haucap (Hrsg.), Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie, DICE Ordnungspoltische Perspektiven 2011, S. 1-12.
  62. H. Gersdorf: Kofinanzierung von Eisenbahninfrastrukturprojekten am Beispiel von Stuttgart 21, ZG 2011, 248-267.
  63. H. Gersdorf: Konzept des Eisenbahnregulierungsrechts am Beispiel der Eisenbahnverkehrsmärkte, Festschrift für Franz Jürgen Säcker zum 70. Geburtstag, München 2011, 681-696.
  64. H. Gersdorf: Öffentlich-rechtliche Rundfunk 2.0: Von der Voll- zur Qualitätsversorgung, K&R 2012, 94-98.
  65. H. Gersdorf: Anreizregulierung zu Lasten Dritter? (Verfassungs-)Rechtliche Bewertung einer anreizorientierten Regulierung des privaten Rundfunks zu Lasten der Kabelnetzbetreiber. Rechtsgutachten im Auftrag der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V., MMR-Beilage 6/2012, 1-16.
  66. H. Gersdorf: Presse-Grosso: Gewährleistungsverantwortung des Staates für Pressevielfalt. Rechtsgutachten im Auftrag der Stiftung Presse-Grosso, AfP 2012, 336-345.