Köpfe

Dr. Leif Kramp

Leif Kramp studierte Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Geschichte und Betriebswirtschaftslehre und arbeitet als Medienwissenschaftler und Journalist, vornehmlich in Berlin, Hamburg und New York.

Kramp ist Forschungskoordinator an der Universität Bremen. Kramps Texte erscheinen in überregionalen Medien sowie Fachpublikationen und wissenschaftlichen Zeitschriften, unter anderem der Süddeutschen Zeitung, Neuen Zürcher Zeitung, epd medien, Blickpunkt: Film, Rundfunk und Geschichte, Spectator. Zuletzt veröffentlichte Kramp folgende Bücher: „Journalismus in der Berliner Republik. Wer prägt die politische Agenda in der Bundeshauptstadt?“ (Netzwerk Recherche e.V., 2008), „Wozu noch Zeitungen? Wie das Internet die Presse revolutioniert“ (Vandenhoeck & Rupprecht, 2009), „Das Verschwinden der Zeitung? Internationale Trends und medienpolitische Problemfelder“ (Friedrich-Ebert-Stiftung, 2009), „Die Meinungsmacher. Über die Verwahrlosung des Hauptstadtjournalismus“ (Hoffmann und Campe, 2010), "Digitale Mediapolis. Die neue Öffentlichkeit im Internet" (Halem, 2010) und "Wozu noch Journalismus? Wie das Internet einen Beruf verändert" (Vandenhoeck & Ruprecht, 2010).