Köpfe

Daniel Moßbrucker

Daniel Moßbrucker hat Journalistik und Politikwissenschaft an der TU Dortmund studiert und anschließend den berufsbegleitenden HMS-Master in Digital Journalism belegt, den er 2017 abschloss. Moßbrucker arbeitet seit 2006 freiberuflich als Journalist. Nach sieben Jahren als Autor, Fotograf und VJ beim Westfalen-Blatt (Bielefeld) absolvierte er 2013/14 ein einjähriges, studienintegriertes Volontariat beim Hessischen Rundfunk mit den Schwerpunkten Online und Bewegtbild. Anschließend arbeitete er als freier Mitarbeiter in verschiedenen ARD-Redaktionen, der Funke-Mediengruppe und dem SPIEGEL. Derzeit lebt und arbeitet er als freier Journalist in Berlin und berichtet schwerpunktmäßig über die Themen Datenschutz, Überwachung und Internetregulierung. Außerdem ist er Trainer für sichere Online-Kommunikation und Darknet-Recherchen. Seit Sommer 2016 ist er zudem Referent für Internetfreiheit bei Reporter ohne Grenzen. Das Medium-Magazin wählte ihn 2016 zu den „Top 30 unter 30“. 2018 war Moßbrucker für eine ARD-Produktion über das Darknet gemeinsam mit Annette Dittert für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

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