Köpfe

Max Hartwig

Passion für Digitales

Max Hartwig wurde 1997 als Nordlicht in Husum geboren. Noch vor seiner Einschulung zog er jedoch mit seinen Eltern nach Lüneburg. Schon während seiner Schulzeit am Gymnasium Johanneum entsprang sein Interesse an ‘Irgendwas mit Medien‘. Ein Praktikum bei der renommierten Lüneburger Werbeagentur G.V.K. gab ihm einen ersten Einblick in die faszinierende und vielseitige Medienwelt. Die Belegung des Informatik Leistungskurses ließ sein Interesse an der Medienwelt und den digitalen Medien weiter wachsen. Seine Leidenschaft fest im Blick, entschloss er sich direkt nach dem erfolgreich abgeschlossenen Abitur für das Studium ‘Digital Media‘ an der Leuphana Universität in Kooperation mit der Hamburg Media School.

Während seines dreijährigen englischsprachigen Bachelors fokussierte er sich unter anderem auf den Informatik- und Gaming Bereich. Durch sein großes persönliches Interesse an der Spielindustrie, widmete er auch seine Bachelorarbeit den Videospielen und wandte die McLuhans Medientheorie neu an. Zielstrebig schloss er sein Studium in Regelstudienzeit ab, jedoch mit dem Wunsch noch mehr wirtschaftliche Grundlagen zu erlangen. Dieser Wunsch und sein großes Medieninteresse half Max schließlich sich für den MBA in Medienmanagement, an der ihm bereits bekannten Hamburg Media School, zu entscheiden.

Auch in der Freizeit spielen die (digitalen) Medien für Max eine große Rolle. Als großer Musikfan organisiert er seit 2015 jährlich das Jakob Festival im Kurpark in Lüneburg, das Indie-, Elektro- und Rockmusik bietet. Bei der Organisation ist Max vor allem für die Bereiche Marketing & Sales, Social Media Management und Booking zuständig. Zudem interessiert sich Max für guten und vor allem verantwortungsvollen Journalismus.

Max ist nicht nur im Norden Deutschlands unterwegs, sondern hat bereits über 30 Länder bereist, vor allem im Nahen Osten und in Süd-Ost-Asien. Seine Leidenschaft für das Reisen besteht weiterhin: China steht dabei als nächstes Reiseziel noch ganz groß auf der Liste, aber auch ein Auslandssemester in Tel Aviv kann sich Max gut vorstellen.

Für die Zukunft hat Max noch keine speziellen Pläne und ist noch für vieles offen. Besonders reizen ihn jedoch Medienkonzerne die in der Digitalisierung schon weit vorangeschritten sind und auch die Gründerszene findet er sehr spannend. Allerdings ist es ihm sehr wichtig, sich mit seinem zukünftigen Arbeitsgeber identifizieren zu können.

Hartwig Max