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INTERNATIONALES / AUSLAND TRIMESTER

Up and away – unsere Studierenden im Auslandstrimester erzählen.

von FREDERIK KINNER am 23.10.2019

Zwischen erstem und zweiten Studienjahr nutzen viele Studierende aus dem Fachbereich Digital- und Medienmanagement noch mal die Gelegenheit, ins Ausland zu gehen.
Fremde Welten, Kulturen und Studienbedingungen kennenlernen. Den eigenen Horizont erweitern. Mit Kommilitonen rund um den Globus studieren. Weltweit Freunde fürs Leben finden. Es gibt so viele gute Gründe für ein Trimester in der Ferne.
Wir haben unsere fernwehgetriebenen HMSler mal nach ihren Erfahrungen befragt.
Frederick Kinner Ausland
Wo bist Du gerade und aus welchen Gründen hast Du Dich für diese Uni/ dieses Land entschieden?
Frederik Kinner: Ich bin gerade an der Cal State University Long Beach. Ich habe mich für diese Uni entschieden, weil mich der US-Staat California schon immer sehr fasziniert hat. Nordamerika ist zudem ein sehr fortschrittliches Land in Bezug auf Marketing und Business-Development. Dies habe ich an der Uni in Long Beach auch als Schwerpunkt und lerne sehr viel über diese Themen aus einem neuem Blickwinkel.
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Mein Zuhause auf Rädern

Wie fühlt es sich für Dich in der Ferne an? Hast Du Dich schnell eingelebt und was schätzt Du besonders an Deiner „neuen“ Uni?
Frederik Kinner: Jeden Tag erlebt man neue Eigenarten über das typische Amerika. Man lernt auf jeden Fall sich auf neue Situationen einzulassen.
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Kleiner Strandspaziergang

Wie sieht Dein Uni-Alltag hier aus? Was ist vielleicht anders als an der HMS?
Frederik Kinner: Meine Uni Tage sind Dienstag bis Donnerstag. Verglichen mit der HMS gibt es weniger Frontalunterricht und mehr Hausaufgaben. Es gibt unangekündigte sogenannte „Quizze“, Midterms und viele kleine Team- assignments.
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Das „Go Beach“ Sign von Cal Stat Long Beach (CSULB)

Studieren ist das eine. Land und Leute kennenzulernen und in die fremde Kultur einzutauchen, dass andere. Was nimmst Du als wertvollste Erfahrungen aus Deinem Auslandstrimester mit?
Frederik Kinner: Los Angeles ist eine sehr chaotische Stadt. Der Mensch baut sich ein Paradies aus Beton mit allen Bequemlichkeiten die es gibt. Allerdings kann dieses Paradies auch sehr ermüdend sein. Deswegen darf man nicht vergessen hin und wieder die Ruhe in der fernen Natur zu suchen. In den National Parks wie Joshua Tree konnte ich dieses Ursprüngliche wieder finden und werde auch zukünftig mehr Zeit in der Natur verbringen um dem stressigen Städteleben mehr zu bestehen.
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Am Santa Monica Pier am Straßenmusizieren

Was empfiehlst Du zukünftigen Studierenden der HMS, die gerne ins Ausland wollen? Worauf sollte man achten?
Frederik Kinner: Das Studium in den USA ist sehr teuer. Man sollte auf jeden Fall etwas ansparen, um in California zu überleben und auch einige der tollen Trips zu den umliegenden Städten und National Parks zu machen. Außerdem sollte man sehr offen auf die internationalen Studenten zugehen, damit man von Anfang an viele Freunde macht.
In nur drei Worten zusammengefasst: Wie ist Deine Zeit hier gerade?
Frederik Kinner: Ein Großes aufregendes Abenteuer